Ich glaube nicht an Gott und auch nicht an die Bibel. Nicht an ein Leben nach dem Tod. Und schon garnicht an den Himmel oder an die Hölle. Wozu auch, ich halte mich an Sachen die wissenschaftlich bewiesen sind. Sowas wie Geister oder paranormale Dinge sind doch lächerlich. Jetzt hat doch echt jemand zu mir gesagt, dass ich deshalb eine " arme Sau" sei. Ist es denn so schlimm an nichts zu glauben???
Ich halte das so: jeder, der es schafft, durch seinen Glauben an Gott, Buddah oder das fliegende Spaghettimonster mit seinem Leben klarzukommen, bitte.
Ich brauch das nicht, ich glaube nicht an einen oder mehrere Götter. Ich glaube an die Fähigkeit zur Vernunft und ziehe es vor, für mein Handeln und die Konsequenzen, ob gut oder schlecht, selbst verantwortlich zu sein.
Früher waren Götter ganz praktisch zur Erklärung von Naturphänomenen oder als Mittel zum Zweck, um Lehren unter das Volk zu bringen (siehe auch griechische Sagen). Diese Fremdbestimmtheit "das hat Gott für Dich getan" wenn was gut lief und "Gott prüft Dich halt, ist doch supii", wenn was schlecht läuft ist nicht mein Ding. Ich hab 'n Gehirn, damit kann man denken und nachdenken und sogar schon im Vorfeld überlegen und planen, was das eigene Handeln so nach sich ziehen kann. Muss man nur benutzen. Wer das nicht tut sondern sich zurücklehnt "Gott wird's schon richten" oder "Gott will das so, wenn ich das jetzt so akzeptiere, bekomm ich ein besonders flauschiges Wölkchen", der tut mir leid.
Ich schließe nicht aus, dass es paranormale Phänomene tatsächlich gibt. Früher zählten Blitze und Schneeflocken auch dazu. Ich schließe nicht aus, dass es noch Dinge gibt, die wir noch nicht entschlüsselt haben.
Das hat aber nichts mit dem großem Simsspieler im Himmelsreich mit halbnackten Engelchen links und rechts von ihm zu tun.
grad noch so an nem Unfall vorbei geschruppt bist, glaubst du an dein Glück, dass dir nix passiert ist etc.......Was ich damit sagen will ist, dass es nicht möglich ist an nix zu glauben.....
An was du glaubst ist schei.....ßegal, kann auch der Weihnachtsmann sein, aber glauben tust du immer.......
Wer hat denn bitte wissenschaftlich bewiesen, dass es keinen Gott gibt? Wie wird denn die Unendlichkeit des Weltraums wissenschaftlich bewiesen?
Solange da nichts bewiesen ist, beweißt das für mich, dass es $Gott geben muss.
Oh, ich glaube darum ging es gar nicht... Ich finde es aber auch arm keinen Glauben zu haben, wobei Glauben vielleicht auch nicht nur religiös gesehen werden sollte.
... ich vergehe vor Elend und Pein, weine jede Nacht in mein Kissen und strecke jeden Morgen die Hände gen Himmel und rufe "warum nur, warum glaube ich armes Wesen nicht an einen Gott? Warum nur folge ich nicht dem Herdentrieb? Warum nur hat sich im Laufe der Evolution das menschliche Gehirn entwickelt und lässt mich selber denken?" *lol* *gggg*
Schade nur, dass Gläubige immer meinen, es raushängen lassen zu müssen, dass sie ja sooo viel besser dran sind als andere, aber wenn man als Atheist raushängen lässt, wie man diese "Schäfchen" eigentlich bemitleidet, ist das Geschrei groß von wegen "wääähbäbäbäbä toleriere gefälligst meinen Glauben, sonst ist das gemeiiiiiin!"
Ich bleib dabei - wenn wer es nur mit irgendeinem Gott schafft, keine Menschen umzubringen und sich halbwegs zu benehmen (worauf natürlich Kulturen vor den 10 Geboten niiiiiiiie drauf gekommen sind) und nur so mit seinem Leben klar kommt, bitte, sei ihm das gegönnt. Ich wünschte nur, diese Leute könnten es endlich anderen genauso gönnen, ohne diesen Krückstock klar zu kommen.
Und ja, ich glaube auch an was. Daran, dass Energie nicht verloren geht, das lehrt uns die Physik. Und wenn ich einen Unfall überlebe oder knapp entgehe glaube ich, natürlich bei aller Freude darüber, an den Butterfly-Effect. Fertig. Dummerweise hat das nix mit Fremdbestimmung und einem großen Onkel zu tun, der einen das Köpfchen tätschelt und beim Patschehändchen gibt und sagt "is' gut, Kindchen, das musste nicht verstehen. Ich werd's schon richten. Das ist mein Job und nicht Deiner, und nun geh schön beten."
Naja, als armes Schein würde ich dich nicht gerade bezeichnen. Aber ich finde es traurig, wenn man an nichts glaubt. Das sagt mir, dass du keine Phantasie hast. Und Phantasie ist etwas Schönes.
Ich finde es gut, wenn Leute an Gott glauben. Es gibt ihnen halt, gerade dann wenn etwas Schlimmes passiert. Was eigentlich unlogisch ist weil für mich wäre das eher ein Grund zu zweifeln.
Wie dem auch sei. Ich bin nicht sehr religiös aber ich glaube (hoffe), dass es nach dem Tod noch etwas gibt. Sei es ein Himmel oder etwas anderes. Von mir aus auch eine Wiedergeburt... aber nicht einfach ein leeres NICHTS...
An Gott glauben oder nicht, das muß nun wirklich jeder für sich entscheiden. Dennoch gibt es auf dieser Erde Dinge, die die Wissenschaft (noch) nicht erklären kann, dennoch existieren und funktionieren sie. An Geister glaube ich auch nicht, aber ich glaube, nein ich weiß!!!, dass es Menschen gibt, die besondere Fähigkeiten haben , z.b. Heilen. Das ist im Übrigen bewiesen, immerhin wird bestätigt, dass es das gibt, obwohl die ganze Herde hochgebildeter Wissenschaftler nicht weiß, wie es funktioniert. Dabei ist es so einfach, wenn man es kann! Gürtelrose besprechen mache ich fast im vorbeigehen.
Aber wenn Du nicht dran glaubst, dann laß es eben - und hoffe darauf, dass Du nie einen Heiler benötigst.
Ich halte das so: jeder, der es schafft, durch seinen Glauben an Gott, Buddah oder das fliegende Spaghettimonster mit seinem Leben klarzukommen, bitte.
Ich brauch das nicht, ich glaube nicht an einen oder mehrere Götter. Ich glaube an die Fähigkeit zur Vernunft und ziehe es vor, für mein Handeln und die Konsequenzen, ob gut oder schlecht, selbst verantwortlich zu sein.
Früher waren Götter ganz praktisch zur Erklärung von Naturphänomenen oder als Mittel zum Zweck, um Lehren unter das Volk zu bringen (siehe auch griechische Sagen). Diese Fremdbestimmtheit "das hat Gott für Dich getan" wenn was gut lief und "Gott prüft Dich halt, ist doch supii", wenn was schlecht läuft ist nicht mein Ding. Ich hab 'n Gehirn, damit kann man denken und nachdenken und sogar schon im Vorfeld überlegen und planen, was das eigene Handeln so nach sich ziehen kann. Muss man nur benutzen. Wer das nicht tut sondern sich zurücklehnt "Gott wird's schon richten" oder "Gott will das so, wenn ich das jetzt so akzeptiere, bekomm ich ein besonders flauschiges Wölkchen", der tut mir leid.
Ich schließe nicht aus, dass es paranormale Phänomene tatsächlich gibt. Früher zählten Blitze und Schneeflocken auch dazu. Ich schließe nicht aus, dass es noch Dinge gibt, die wir noch nicht entschlüsselt haben.
Das hat aber nichts mit dem großem Simsspieler im Himmelsreich mit halbnackten Engelchen links und rechts von ihm zu tun.
grad noch so an nem Unfall vorbei geschruppt bist, glaubst du an dein Glück, dass dir nix passiert ist etc.......Was ich damit sagen will ist, dass es nicht möglich ist an nix zu glauben.....
An was du glaubst ist schei.....ßegal, kann auch der Weihnachtsmann sein, aber glauben tust du immer.......
Wer hat denn bitte wissenschaftlich bewiesen, dass es keinen Gott gibt? Wie wird denn die Unendlichkeit des Weltraums wissenschaftlich bewiesen?
Solange da nichts bewiesen ist, beweißt das für mich, dass es $Gott geben muss.
Oh, ich glaube darum ging es gar nicht... Ich finde es aber auch arm keinen Glauben zu haben, wobei Glauben vielleicht auch nicht nur religiös gesehen werden sollte.
... ich vergehe vor Elend und Pein, weine jede Nacht in mein Kissen und strecke jeden Morgen die Hände gen Himmel und rufe "warum nur, warum glaube ich armes Wesen nicht an einen Gott? Warum nur folge ich nicht dem Herdentrieb? Warum nur hat sich im Laufe der Evolution das menschliche Gehirn entwickelt und lässt mich selber denken?" *lol* *gggg*
Schade nur, dass Gläubige immer meinen, es raushängen lassen zu müssen, dass sie ja sooo viel besser dran sind als andere, aber wenn man als Atheist raushängen lässt, wie man diese "Schäfchen" eigentlich bemitleidet, ist das Geschrei groß von wegen "wääähbäbäbäbä toleriere gefälligst meinen Glauben, sonst ist das gemeiiiiiin!"
Ich bleib dabei - wenn wer es nur mit irgendeinem Gott schafft, keine Menschen umzubringen und sich halbwegs zu benehmen (worauf natürlich Kulturen vor den 10 Geboten niiiiiiiie drauf gekommen sind) und nur so mit seinem Leben klar kommt, bitte, sei ihm das gegönnt. Ich wünschte nur, diese Leute könnten es endlich anderen genauso gönnen, ohne diesen Krückstock klar zu kommen.
Und ja, ich glaube auch an was. Daran, dass Energie nicht verloren geht, das lehrt uns die Physik. Und wenn ich einen Unfall überlebe oder knapp entgehe glaube ich, natürlich bei aller Freude darüber, an den Butterfly-Effect. Fertig. Dummerweise hat das nix mit Fremdbestimmung und einem großen Onkel zu tun, der einen das Köpfchen tätschelt und beim Patschehändchen gibt und sagt "is' gut, Kindchen, das musste nicht verstehen. Ich werd's schon richten. Das ist mein Job und nicht Deiner, und nun geh schön beten."
Es geht ja nur darum, wer den tolleren imaginären Freund hat. Andere kommen wegen sowas in die Anstalt.
Ich hatte auf dem letzten Kirchentag hier in Bremen mein
"Atheisten f*cken besser" T-Shirt an. Und an jeder Ecke ein Dummschwätzer, der einen bekehren wollte.
Tsts... sollen die mal machen, solange die mich in Ruhe lassen.
Naja, als armes Schein würde ich dich nicht gerade bezeichnen. Aber ich finde es traurig, wenn man an nichts glaubt. Das sagt mir, dass du keine Phantasie hast. Und Phantasie ist etwas Schönes.
Ich finde es gut, wenn Leute an Gott glauben. Es gibt ihnen halt, gerade dann wenn etwas Schlimmes passiert. Was eigentlich unlogisch ist weil für mich wäre das eher ein Grund zu zweifeln.
Wie dem auch sei. Ich bin nicht sehr religiös aber ich glaube (hoffe), dass es nach dem Tod noch etwas gibt. Sei es ein Himmel oder etwas anderes. Von mir aus auch eine Wiedergeburt... aber nicht einfach ein leeres NICHTS...
An Gott glauben oder nicht, das muß nun wirklich jeder für sich entscheiden. Dennoch gibt es auf dieser Erde Dinge, die die Wissenschaft (noch) nicht erklären kann, dennoch existieren und funktionieren sie. An Geister glaube ich auch nicht, aber ich glaube, nein ich weiß!!!, dass es Menschen gibt, die besondere Fähigkeiten haben , z.b. Heilen. Das ist im Übrigen bewiesen, immerhin wird bestätigt, dass es das gibt, obwohl die ganze Herde hochgebildeter Wissenschaftler nicht weiß, wie es funktioniert. Dabei ist es so einfach, wenn man es kann! Gürtelrose besprechen mache ich fast im vorbeigehen.
Aber wenn Du nicht dran glaubst, dann laß es eben - und hoffe darauf, dass Du nie einen Heiler benötigst.
Alles Gute!