| Kotzbrocken! |
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| Job & Karriere |
| Geschrieben von: unterschwester |
| Mittwoch, 03. Februar 2010 um 23:59 Uhr |
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Herrje, so etwas habe ich wirklich schon lange nicht mehr erlebt! Einer der Patienten, die ich heute Nacht betreuen soll, ist nur und über alles und jedes am Meckern. Teure Therapie haben wollen, aber die Regeln nicht akzeptieren. Steht auf, obwohl strenge Bettruhe angeordnet ist, haut sich sein Essen rein, obwohl er erst in drei Stunden essen darf, raucht im Bett und läßt beleidigende Äußerungen ab! Noch ein Ding und ich schmeiße den mitten in der Nacht raus! Soll er von mir aus verrecken! |
Sieh es mal so, dank solcher Querulanten weiß man doch die netten Patienten, die mitarbeiten, nett sind und sich über Hilfe freuen, gleich noch mehr zu schätzen ;)
Kotzbrocken gibt es - leider - in jedem Job *seufz* Kann den Frust verstehen, hatte auch immer wieder mit Kunden zu tun, die ich am Liebsten über den Thresen gezogen hätte *grrrr*
Das würde mich auch nerven.Geh doch zum Chef und berichte das.
Sowas habe ich auch noch nicht gehöhrt.Den würde ich aus dem K-Haus schmeißen. Sowas muss man der Krankenkasse melden.Dann bezahlt er alles selbst.Trözte Dich, solche Kotzbrocken habe ich in meinen Beruf auch( Kellnerin).Da liegen einen die Nerven manche Tage blank.
Hallo Bigmama! Der Typ ist längst weg, denn meine Patienten bleiben nur eine Nacht. Ich arbeite im Herzkatheterlabor und mache dort die Nachtüberwachung nach Interventionen.
Wenn ich den rausgeworfen hätte, gäbe es vollen Rückhalt unserer Ärzte, die dulden derartiges Verhalten auch nicht!
Nein, das war kein reicher Schnösel, das war ein Sozialhilfeempfänger. Ist aber fast das Gleiche, denn der bekommt auch alles in den Allerwertesten gepustet, ohne je etwas getan zu haben außer fressen, rauchen und saufen. Miete, Klamotten, Handy, Strom und Heizung bekommt der alles umsonst, der hat mehr Geld zur persönlichen Verfügung als ich!
Trotzdem arbeite ich mir lieber den Buckelkrumm, als vom Staat zu leben!
Na dann hast du ja noch einmal Glück gehabt, wenn es nur eine Nacht war. Strapaziert zwar die Nerven aber das Ende ist in Sichtweise.
Was das Arbeiten angeht kann ich dir nur Recht geben. Dann hat man wenigstens ein sinnvolle Aufgabe in seinem Leben.
mach es doch einfach so das du dich auch nicht sofort an die belange
von ihm herangest sodern lass ihn doch zb. auf schmerzmedikamente warten lässt wenn er fragt warum sie kümmern sich auch nicht um unsere belange und vorschriften
guss hammerschmied