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Eure Tradition: Wie verbringt ihr die Feiertage?

Bald ist es soweit: Weihnachten steht vor der Tür und auch der Jahreswechsel ist nicht mehr lang hin. Die meisten von uns versuchen, sich zumindest ein paar Tage zwischen den Jahren freizunehmen. Schließlich braucht man die Zeit für all die kleinen Feiertags-Traditionen, die unsere Weihnachtszeit so spannend, langweilig oder auch nervtötend machen. Wie verbringt ihr die Feiertage? Habt ihr Tipps, wie man sie noch schöner, ruhiger oder sinnvoller nutzen kann?



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Der 24. Dezember ist da und voller Vorfreude stürzt man sich auf die Vorbereitungen – fürs Familienessen, für die Bescherung und für die bevorstehenden Tage. Nach dem gemeinsamen Aufhängen des restlichen Baumschmucks verlässt man die vier Wände und wendet sich dem Geiste zu – in der Kirche, im Konzert oder in der Kneipe um die Ecke. Leicht ermüdet geht’s zurück an den Baum zur Bescherung für die Kleinen. Dann folgt der Weihnachtsschmaus, der so üppig war, wie er anschließend mit Wein heruntergespült wird. Die Kinder gehen schlafen, die Teenager in die nächste Disco, die Eltern räumen auf.


Am 25. und 26. Dezember schleppt man sich immer noch bis zum Anschlag mit Nahrung gefüllt zu all den lieben Verwandten, die am 24. nicht dabei waren. Natürlich gibt es dann, woran es in der Weihnachtszeit sonst mangelt: mehr Essen. Der Opa verteilt feuchte Küsse, die Schwiegermutter lächelt und draußen ist es auch ziemlich frostig. Dennoch muss ein Spaziergang sein. Ist ja schließlich gesund. Und es ist Weihnachten. Die 43 Muskeln, die man zum Lächeln benötigt, werden langsam müde. Das hat man mit ihnen gemeinsam. Aber zum Glück ist das Schlimmste ja dann endlich vorbei, oder?


Gut, dass es dann aber endlich vorbei ist! Oder doch nicht? Bis zum 6. Januar kann man's vielleicht noch aufschieben. Aber dann muss langsam der Schmuck ab und in den Keller, der Baum zur Sammelstelle und die Lichterketten zusammengelegt werden. Anschließend nur noch ein, zwei Mal Großreinemache und schön glänzt und strahlt das ganze Haus schöner als jemals zur Weihnachtszeit. Jetzt könnte endlich Ruhe einkehren! Hätte man den Kleinen keine Kinder-Orgel, den Teenagern nicht das Schlagzeug und dem Partner nicht die neueste Trendmusik zu Weihnachten geschenkt ...


So ähnlich wie unser nicht ganz ernst gemeinte Feiertags-Zusammenfassung ist euer Weihnachten auch? Oder verbringt ihr die Zeit ganz anders? Erzählt uns, was Weihnachten und Neujahr für euch bedeuten und wie ihr dem Feiertagsfrust mit euren eigenen Traditionen entgegenwirkt!

 
Tipps (4)
Weihnachten
1Sonntag, 10. Juli 2011 um 11:44 Uhr
bald wieder schon klar...
Heiligtuerei
2Montag, 01. August 2011 um 12:12 Uhr
Weihnachten wird meiner Meinung nach völlig über bewertet! Was genau ist denn bitte Sinn und Zweck von Weihnachten? Das Feiern der Geburt Jesu? Versteh das ganze einfach nicht das ganze Jahr über zofft man sich und an Weihnachten setzt man sich dann 2 Tage zusammen um sich irgendwelche dummen sachen zu schenken und sich den Bauch voll zu schlagen und dabei so tun als wenn alles Friede, Freude, Eierkuchen wäre. Völlig behindert meiner Meinung nach! Kaum ist alles vorbei gehts wieder los mit der Zofferei! ist doch eh alles nur eine Marketingstrategie der Unternehmen um mehr Geld zu verdienen also denkt mal drüber nach!
Tipp von meiner Mutter *zwinker*
3Sonntag, 14. August 2011 um 02:55 Uhr
Meine Mutter kam vor drei Jahren auf die grandiose Idee, nur noch bei mir (ich bin die "Jüngste" mit 44) zu feiern. Dann ist die ganze Meschpoke bei mir und meine Eltern, insbesondere Muttern, haben ein stressfreies Weihnachten. Juchhhuuuu.
Weihnachten,im Ernst???
4Sonntag, 27. November 2011 um 02:18 Uhr
Da gibts nur eins:Einfach voll fett besaufen und zwar durchgehend dann isset schneller vorbei.Greeeeeetz
Weihnachten,im Ernst???
Sonntag, 11. Dezember 2011 um 21:54 Uhr
wie war wie war...ach wenn ich das nur könnte...heul
Weihnachten
Sonntag, 05. Februar 2012 um 07:04 Uhr
genau meine worte, ein paar kisten bier und von
weinachten bis neujahr eine ballern.
dann kriegst die ganze verlogene kacke nicht mit.
einziger vorteil von weihnachten ist,
das nach weihnachten viele sachen billiger sind,
besonders die weihnachtsubliche lebensmittel kriegste
dann für unter die hälfe nachgeschmissen.
mfg
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