Mein Frust-Notruf.
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Sehr geehrte Bundesbürger und Bundesbürgerinnen, E-Mail
Behörden & Politik
Geschrieben von: angie m   
Sonntag, 01. November 2009 um 00:25 Uhr

bin wieder zurück in Deutschland und bereite gerade meine Rede für den kommenden Dienstag vor. Da spreche ich nämlich vor dem US-Kongress. Naja von Sprechen kann da keine Rede sein. Mei inglisch ist not so gut. Zum Glück gibt es da Übersetzer. Bin schon ganz nervös.

Ich treffe ausserdem mein "Yes we can Freund" Barack Obama im Schwarzen Haus. Ich habe schon wichtige Fragen aufgeschrieben, die ich ihn stellen möchte, wie zum Beispiel zum Thema Klimawandel: Ob die Amerikaner unbedingt immer zum Briefkasten mit dem Auto fahren müssen? Zum Thema Wirtschaftskrise: Wann die nächste Wirtschaftskrise stattfinden soll? Und zum Thema iranischer Atomprogramm: Warum die Iraner ihre Atomkraftwerke jetzt schon selber bauen – ohne unser Know-How aus Deutschland und ohne die Top-Ingeniere aus den Staaten?

Ja, genau meine Bundesbürger und Bundesbürgerinnen. Das sind Themen, die unserem Land schlaflose Nächte bereiten. Aber sie haben ja mich – machen sie sich keine Sorgen. Als ich die Fragen an Barrack so durchgelesen hatte, fiel mir plötzlich ein, dass ich doch sie – Bundesbürger – repräsentiere – weil sie mich doch mit überwältigender Mehrheit gewählt haben und mich so toll finden.

Deshalb gebe ich ihnen jetzt die Gelegenheit, mir ihre Fragen an Barrack mitzuteilen. Ich verspreche ihnen, dass ich ihn ihre Fragen stellen werde und wenn ich wieder zurück bin, ihnen die Antworten liefere. Jede Einzelne. Angie-Ehrenwort!

Eine schöne gute Nacht und träumt von mir,
AngieMerkel

 
Tipps (3)
Frage an Barrack Obama
1Sonntag, 01. November 2009 um 13:11 Uhr
Hallo Angie! Fragen Sie doch mal höflich und ganz vorsichtig an, ob er noch ein kleines Plätzchen in Alcatraz für Sie freimachen könnte. Er täte diesem unserem Lande einen riesengroßen Gefallen! Im Austausch nehmen wir gern 5 Guantanamo- Häftlinge auf, weil schlimmer als Sie, Angie, können die gar nicht sein!Unschuldig
Sehr geehrte Frau Bundesbürgerin Unterschwester.
Sonntag, 01. November 2009 um 15:51 Uhr

Erst einmal wünsche ich Ihnen einen guten Morgen. Konnte heute Nacht kein Auge zu drücken, weil andauernd diese Kinder mit ihren Kostümen klingeln mussten. Die haben aber von mir nichts bekommen, denn bei mir gibt es nichts süßes und außerdem sind wir hochverschuldet. Das habe ich ihnen dann ganz leicht und verständlich erklärt und dass ich die Polizei rufe, wenn sie nicht ganz schnell Land gewinnen. Wo kommen wir dahin? Wenn sie was süßes möchten sollen sie gefälligst bei der Opposition klingeln.


Ich finde Ihre Frage richtig fies. Ich versuche doch nur, euch Bundesbürger und Bundesbürgerinnen, an meiner Polititik partizipieren zu lassen – ihnen die einmalige Gelegenheit zu geben, die Politik zu verstehen und vor allem mir Ansätze geben, damit ich weiss in welche Richtung ich meine Politik betreiben soll. Nun ja Bundesbürgerin Unterschwester, vielleicht gibt es andere Mitmenschen, denen das nicht so egal ist wie Ihnen. Bin aber nicht auf Sie böse. Nur traurig ...


 


Liebe Grüße,


AngieMerkel_g

Frage an Obama
2Montag, 02. November 2009 um 02:34 Uhr

Hallo Frau Merkel,


ich möchte nicht das Sie in Guantanamo lande - auch nicht gegen 300 Gefangene! :)


Fragen Sie doch Herr Obama ob er das Autofahren in Amerika nicht verbieten könnte (Auser Polizei, Notärzte, Politiker) und das ganze Benzin zu einem Spottpreis nach Deutschland exportieren könnte.


Dazu wäre es super, wenn er seinen Amerikanischen Autobauern sagen könnte, das Dodge, Ford Corvette und Cadillac, qualitativ hochwertigere Fahrzeuge bauen sollen! Ich habe momentan ziemliche Probleme die Rückläufer meiner Leasingkunden an den Mann zu bringen - kein Kunde will einen Ami der älter ist als 3 Jahre. Oder er soll mir diese Fahrzeuge abkaufen, dann bin ich sie auch los. =)


 


VIELEN HERZLICH DANK FRAU MERKEL... ich wünsche Ihnen einen guten und turbulenzfreien Flug!

Sehr geehrter Herr Bundesbürger Stadtaffe,
Montag, 02. November 2009 um 11:37 Uhr

Ich habe mir Ihre Frage aufgeschrieben und werde sie Barrack stellen.


Vielen Dank,


AngieMerkel_g

Job frei?
Freitag, 13. November 2009 um 10:47 Uhr

He Stadtaffe,ich finde es langsam an der Zeit,dass Angie Sir einen Job in ihrem Parlament anbietet!


1.:Dein Job scheint gerade nicht so zu laufen,


und


2. :könntest Du dann selber Deine ganzen Wünsche umsetzen und Angie kann endlich wieder in Ruhe Kaffee trinken!!!

Sehr geehrter Bundesbürger Stadtaffe,
Sonntag, 22. November 2009 um 15:26 Uhr

Zunächt einmal möchte ich mich für meine späte Antwort entschuldigen. Ich hatte eine Menge zu tun. Ich musste meinen Garten wintertauglich machen. Das heisst nicht ich sondern meine Gärtner – also nicht direkt Gärtner sondern die Minister der FDP. Die Schulden mir noch ein Gefallen. Die bekommen Ihre Steuersenkungen und dafür dürfen sie jetzt meinen Garten auf Vordermann bringen – und der ist nicht klein.


Zu Ihrer Frage an Barrack:


Also der meinte, dass beim Benzinsparen der Spass aufhört. Er müsse jetzt schon zusehen wo er den ganzen Sprit für sein Land auftreiben soll. Afghanistan, Irak und vielleicht bald Iran. Solange der Benzin fliesst sieht er keine Möglichkeit umweltfreundlichere Autos zu bauen. Ausserdem meinte er noch, dass es in den USA keine Umweltprobleme gibt, weil sie so tolle Grenzen haben zu anderen Ländern wie zum Beispiel Mexiko und da kommt keine Verschmutzung rüber.


Die amerikanischen Autos seien auch mit Absicht für nur 3 Jahre ausgelegt. Nach 3 Jahren sollte man sich ein Neues zulegen. So kurbelt man die Wirtschaft an und brauchen auch nicht die Abwrackprämie einzuführen.


 


So jetzt muss ich zurück in den Garten. Es soll heute noch regnen.


Die Armen.


Bis bald,


AngieMerkel_g

Dear Miss Angie, Hail thee, Mr. President
3Donnerstag, 12. November 2009 um 17:09 Uhr

Um Probleme zu lösen, sollte man zu den eigendlichen Wurzeln zurückgehen.


Eine selbiger ist die Preisspirale, die im allgemeinen in der Wirtschaft als profitabel angesehen wird.


Um also eine Weiterentwicklung und damit immer größer werdende Kluft zwischen unbezahlbaren Angeboten und zu niedrigen Einkommen, um selbige zu bezahlen, entgegenzuwirken, sollte eine Kontrollfunktion hier nicht nur eingeführt, sondern auch durchgesetzt werden.


In allen Bereichen der Wirtschaft!!


 


Da vielerorts der Welt "Uncle Sam" als Vorbild angesehen wird, dürfte sich selbiges recht bald auch auf andere Länder auswirken.


 


Hier daher die Frage:


Warum führt man eine solche Funktion ins Staatsgetriebe nicht ein?


Yes, we can? But, why don`t we do it??


 


 


Fare thee well


 


NSW

Sehr geehrter Herr Bundesbürger,
Sonntag, 22. November 2009 um 15:31 Uhr

wie Sie wissen, bin ich wieder zurück aus den USA. Die Frage, die Sie gestellt haben, kann ich Herrn Obama im Schwarzen Haus nicht mehr stellen. Aber ich stelle sie Ihm, wenn ich wieder zum Barbecue eingeladen werde. Versprochen.


AngieMerkel_g

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